Navigation

Projektimpressionen

Artikel zum Seminar Schullandheim SS 2016

von Maximilian Gradl

 

Im Sommersemester 2016 fuhren wir – 26 Studenten der FAU, die später mal Mittelschullehrer werden wollen – mit unserem Dozenten Felix Reichel (seines Zeichens Unterrichtsmethodenguru, personifizierte Medienaffinität, Papst der pädagogischen Praxis, passionierter Henkerspiel-Spieler, Lehrstuhllegende) in die Jugendherberge auf der Nürnberger Burg.

Schon bei der Vorbesprechung einige Wochen vor dem eigentlichen Schullandheimaufenthalt sorgte eine Erkenntnis für Überraschung, wenn nicht gar Ernüchterung bei einigen Seminarteilnehmern: „Wie jetzt… Wir fahren nicht mit Schülern?“

„Nein, wir fahren tatsächlich ohne eine Schulklasse“, beschwichtigte der Dozent und schob auch direkt zwei Argumente für diesen Umstand hinterher, „das können Sie doch den armen Kindern nicht antun: 26 Lehramtsstudenten auf 26 Schüler loszulassen! Einzelbetreuung ist dann doch zu viel des Guten. Außerdem kann ich Ihnen versichern: Eine Gruppe Studierender schafft es bei solchen Exkursionen in der Regel hervorragend, eine durchschnittliche Mittelschulklasse zu simulieren. Der Erziehungsbedarf ist in etwa derselbe.“

Einige Wochen nach dieser Vorbesprechung war es dann endlich soweit: Die angebliche Schulklassensimulationsgruppe sollte an einem sehr sonnigen Juniwochenende alles über die organisatorischen, rechtlichen und pädagogischen Aspekte eines Schullandheimaufenthaltes erfahren. Am Freitag lernten sich die Seminarteilnehmer zunächst noch auf dem Campus der EWF untereinander kennen, indem diverse schullandheimtaugliche Kennenlernspiele ausprobiert wurden. Es folgte eine Arbeitsphase, bei der mögliche Aktivitäten für die Zeit in der Jugendherberge erarbeitet werden sollten.

Samstagnachmittag erklommen wir dann bei gefühlten 35 Grad den Berg zur Nürnberger Burg. Die Jugendherberge befindet sich in der rund 500 Jahre alten Kaiserstallung der Festungsanlage. Umso erstaunter waren wir, als wir nach dem Check-In das Innere des riesigen Sandsteinbaus erblickten: Stilvolle Einrichtung, alles nagelneu und picobello. Dazu einige Seminarräume mit mehr als üppiger Multimedia-Ausstattung. Hier hatten sich einige Innenarchitekten nach Lust und Laune ausgetobt. Und was braucht der junge Mensch von heute so dringend wie die Luft zum Atmen? WLAN. Auch das stand kostenlos zur Verfügung.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten (Spätestens beim Überziehen des Bettzeugs zeigt sich immer, wer von seinen Eltern verhätschelt wurde…) präsentierten wir uns gegenseitig die am Vortag erstellten Aktivitäten und probierten sie auch direkt aus. Dann folgte die zweite positive Überraschung: Das Abendessen. Manch einer erinnerte sich noch mit Grauen an die Gerichte, die man als Schüler damals im Schullandheim serviert bekam. Es kochte eben doch keiner so gut wie Mutti. Doch auch kulinarisch hat die Nürnberger Jugendherberge uns voll überzeugen können. Kaum einer, der sich keine zweite Portion auf den Teller lud. Oder auch eine dritte. Oder vierte.

Obwohl es nun schon dem Abend entgegenging, war es im Freien nach wie vor sehr heiß. Dementsprechend verlockend war der nun anstehende Programmpunkt: Eine Führung durch die Kasematten – die unterirdischen Verteidigungsanlagen in den Wällen der Burg. Bevor wir jedoch diese angenehm kühlen Gänge betraten, wollten unsere Guides uns zunächst noch eine kurze Einführung in die Geschichte der Nürnberger Burg geben. Genau in diesen wenigen Minuten sorgte dann ein Wolkenbruch dafür, dass wir samt unserem Guide im Sprint zum Eingang der Kasematten rannten. Dort empfing uns die herbeigesehnte Kühle. In Kombination mit den durchnässten Klamotten überstieg der schnelle Temperaturwechsel aber die Grenze des Angenehmen. Unser Guide stellte sich auf diesen Umstand ein und zog die Führung souverän in Rekordzeit durch um möglichen Erkältungen der Teilnehmer vorzubeugen. Ein Schnupfen im Juni muss nicht sein.

Zum Auftauen gesellten wir uns schließlich in den Speisesaal der Jugendherberge. Der offizielle Teil des Seminartages war beendet und was nun noch folgte, soll hier nicht weiter Thema sein. Nahezu alle Seminarteilnehmer streben schließlich eine Verbeamtung an. What happens in the Schullandheim, stays in the Schullandheim.

Bereits um 7.30 Uhr fanden wir uns wieder am Frühstücksbuffet (an dem es auch nichts zu beanstanden gab!) ein. Im Anschluss stellte uns eine pädagogische Mitarbeiterin der Jugendherberge eines der Angebote für Schüler vor: Ein Multimedia-Workshop über Nürnberg als Stadt des Friedens und der Menschenrechte. Nach dem Mittagessen folgte dann noch ein zweiter Workshop, in welchem uns eine Producerin des Bayerischen Rundfunks mit der „Akustischen Postkarte“ vertraut machte. Probieren geht über Studieren, sodass wir – mit Aufnahmegeräten bewaffnet – auf die Menschen in der Nürnberger Fußgängerzone losgelassen wurden. Abschließend wurden die Resultate aus dieser Arbeit präsentiert.

Über den gesamten Sonntag hinweg zerrten zwei brachiale Kräfte an den meisten Studenten: Zum einen eine bleierne Müdigkeit, die dem vorangegangenen Abend geschuldet war und die sämtliche Arbeitsprozesse verlangsamte. Zum anderen aber das EM-Spiel der Deutschen, dessen abendlicher Beginn unter Umständen mit der Dauer des Seminartages kollidierte, weshalb man um eine zügige Durchführung aller Workshops bemüht war. Kapitän Reichel gelang es jedoch, sein Seminar trotz dieser beiden Urgewalten ohne größere Verluste sicher ans Ziel zu bringen.

Was haben wir schlussendlich gelernt? Dass die Jugendherberge auf der Nürnberger Burg ein äußerst lohnenswertes Ziel für einen Schullandheimaufenthalt ist. Dass es dabei einige rechtliche Aspekte zu beachten gilt, dass gute Organisation die halbe Miete ist, dass man bei der Planung und Durchführung solcher Fahrten nicht auf sich alleine gestellt ist und dass es einige typische Herausforderungen gibt, denen man als Lehrer im Schullandheim praktisch immer gegenübersteht – und wie man darauf pädagogisch sinnvoll reagiert.

Hinzu kommt die Erkenntnis, dass 26 Lehramtsstudenten eben doch nicht mit einer Mittelschulklasse vergleichbar sind. Die Mittelschulklasse weiß sich besser zu benehmen und ist leichter in Schach zu halten.

 

Praxis-Module

 

Ziel des Lehrstuhls ist es, eine nachhaltige Verknüpfung von Theorie und Praxis herzustellen. Deshalb bieten wir über das reguläre Seminarangebot hinaus die Praxis-Module an.

Diese Module stellen eine Verknüpfung von theoretischem Wissen und dessen Umsetzung in der Praxis dar. Die Studierenden erhalten zunächst in Seminaren ihr didaktisches Rüstzeug, um sich dann anschließend in den jeweiligen Kooperationsklassen in ihrer Lehrerrolle auszuprobieren und simultan wiederum ihr Wissen an die Schüler weiterzugeben.

Die Praxis-Module können nur in Kooperation mit interessierten Schulen und überaus engagierten Lehrkräften stattfinden. Derzeit kooperieren wir regelmäßig mit der Luitpoldschule (MS) in Ansbach und der Bismarckschule (MS) in Nürnberg. Darüber hinaus beginnt ab Herbst die Kooperation mit mehreren Förderzentren in Nürnberg.

Die Praxis-Module im Überblick:

 

 

 

 

 

 

Praxis Medien, Schwerpunkt auditive Medien („MaKS“: Medien – audio – Körper- Sprache)

 

Hörspiele und Radio kennt und nutzt jedes Kind. Aber wie werden eigentlich ein Hörspiel und seine Geräusche gemacht? Wie erstellt man einen Radiobeitrag? Und was ist ein Podcast? Im Seminar entdecken die Studierenden das Medium Radio neu! Ganz nebenbei werden wichtige Lehrplankompetenzen wie Texte verfassen, kreatives Schreiben, mündlicher Sprachgebrauch, selbstständiges Arbeiten, Umgang mit Medien und soziale Kompetenzen gefordert und gefördert! Ziel ist es, neben medientheoretischen Aspekten, v.a. die unterrichtliche Umsetzung für die zukünftige Unterrichtspraxis zu erproben. Natürlich kommen auch andere mediendidaktischrelevante Bereiche im Seminar nicht zu kurz.

Zunächst findet das Lernen frei nach Alfred Diesterweg statt: „Was man sich nicht selbst erwirkt oder erarbeitet hat, das ist man nicht und das hat man nicht.“ Bedeutet: Die Studierenden probieren sich zunächst im Seminar aus und erhalten ein Coaching von Medienexperten, bevor sie dann in die Kooperationsschulen gehen und dort eigenverantwortlich – mit Hilfe der Lehrkräfte vor Ort – ein Audioprojekt durchführen.

 

       

Hier finden Sie einen Artikel zum Projekt in den Nürnberger Nachrichten vom 29.11.2016

 

Praxis Theater („TeSSA“ – Theater-Sprache-Stimme-Ausdruck)

 

Mehr als die Hälfte menschlicher Kommunikation findet nonverbal, also mit Hilfe von Körpersignalen statt. Die Wirkung der Körpersprache ist dabei oft stärker als die Wirkung Bedeutung der Worte. Körpersprache ist deshalb ein wichtiges Instrument besonders für Menschen, deren Aufgabe es ist, Gruppen zu unterrichten. So unterschiedlich Individualität und Charakter auch sind: Erfolgreiche Körpersprache ist lernbar. Im Laufe des Seminars erlernen Studierende, wie Sie Körper und Sprache und Stimme, sowie Gestik und Mimik gezielt einsetzen können. Dabei helfen Improvisationsübungen und Stegreifspiele aus dem Bereich Darstellendes Spiel. Dieses Wissen geben die Studierenden anschließend an Schüler innerhalb der Projekttage „TeSSA“ (Theater-Sprache-Stimme-Ausdruck) an einer Mittelschule weiter. Sie leisten somit einen wesentlichen Beitrag für den Transitionsprozess der Jugendlichen.

 

Praxis AG im Ganztag

 

An den meisten Schulen in Deutschland werden AGs – Arbeitsgemeinschaften – angeboten, die außerhalb des Unterrichts von Schülern freiwillig besucht werden können. AGs können zu fast allen erdenklichen Themen gegründet werden, traditionell gibt es an den meisten Schulen Arbeitsgemeinschaften für Musik (z. B. Schulchor, Schulband), Sport (z. B. Leichtathletik) und AGs, die sich mit dem Zusammenleben in der Schulgemeinde befassen, wie beispielsweise Schülerzeitungen. Man unterscheidet AGs, die von Schülern und AGs, die von Lehrern geleitet werden. Das Seminar begleitet eine Film- und eine Radio AG an der Bismarckschule in Nürnberg. Ziel ist es, die AGs, die von Studierenden geleitet werden tatkräftig zu unterstützen und die vielen Möglichkeiten und Grenzen von AGs an Schulen kennen zu lernen. Hierbei steht die Praxis – der direkte Kontakt mit Schülerinnen und Schülern – im Mittelpunkt.

 

      

 

Alternative Schulformen in Bayern – Ein Überblick

von Ann-Cathrin Perrey

 

Spätestens wer zum Beginn des Wintersemesters 2015/16 noch nicht wusste, wer Maria Montessori war und welche Schule sie entwickelt hat oder mit den Begriffen Jena-Plan und Humanismus nicht anfangen konnte, dem wurde in dem Seminar „Petersen, Montessori und CO- Alternative Schulformen in Bayern“, geholfen.

Solch eine Seminar hatte es bisher noch nicht an der Uni gegeben, Schulleiter/-innen der jeweiligen Schulen wagten sich teilweise an ihre alte Universität zurück, um uns Studenten einen umfassenden Überblick über seine/ ihre Schule zu geben. Alle Studenten, Dozenten und sogar Gäste, die das Seminar nicht für ECTS-Punkte belegten, waren gespannt, auf welche Personen und Vorträge sie alle während dem Semester treffen würden.

Hoch motiviert startete die erste Sitzung mit der Vorstellung der Jenaplan-Schule, welche Herr Markus vom eigenen Lehrstuhl aufgrund seiner Erfahrungen sehr informativ präsentieren konnte.

Gefolgt von der Humanistischen Grundschule in Fürth und der Vorstellung der Montessori Schule hatten sich die Studenten und Dozenten so langsam mit der „alternativen“ Schulmaterie auseinandergesetzt und Woche für Woche wurden die Diskussionen rund um die besonderen Schulformen immer spannender, lehrreicher und hitziger – dennoch, der Spaß blieb niemals aus!

Die Adolf-Reichwein-Schule bot Eindrücke über ihren Projektunterricht, die Waldorfschule warb nicht zuletzt mit dem Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte. Mit der Sabel-Schule lernte der Kurs eine ganz neue Seite der „Wirtschaftlichkeit“ von Schule kennen und die Löhe-Schule bildete als eine Schule mit „kirchlichem Träger“ den Abschluss der Vortragsreihe des Seminars.

Wir Studenten hatten natürlich nicht nur die Aufgabe den Referenten gespannt zuzuhören, sondern durften uns an der Ausarbeitung einer Reflexionsstunde im Stil der jeweiligen Schule erproben.
Es wurde getöpfert, mit Montessori-Material gearbeitet, gesungen, sich entspannt und an Schwerpunkten der einzelnen Themengebieten der Schulen fleißig gearbeitet.

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, wenn sich ein Student für alternative Schulformen interessiert, dann überlegt keine Sekunde und belegt dieses Seminar oder ein Seminar mit diesem Themenschwerpunkt…. denn nicht nur Regelschulen, sondern auch alternative Schulen brauchen immer gute Lehrer!

 

Soziale und personale Lernprozesse beim Klettern in der Schule durch eine projektorientierte Unterrichtssequenz zum Thema Sportklettern; Kletterprojekt „Hoch hinaus und immer sicher“ in Kooperation mit der Mittelschule Abenberg

Klettern in der Schule als Erfahrungsraum für personale und soziale Lernprozesse

 

Klettern als Möglichkeit, soziale und personale Kompetenzen bei Schülern zu fördern, hat sich in den letzten Jahren auch im Schulbereich etabliert. Gerade in letzter Zeit wird dem Klettern als Schulsport auch von Seiten des Kultusministeriums wieder verstärkt Aufmerksamkeit geschenkt (03.05.2011: http://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/477.html). Klettern birgt in diesem Zusammenhang ein enormes pädagogisches Potenzial. Schlagworte wie „Verantwortung“, „Zuverlässigkeit“ oder „Sorgfalt“ können mit konkreten Inhalten gefüllt, didaktisch aufbereitet und in realen Situationen mit „Ernstcharakter“ (Klafki) unmittelbar angewendet werden. Darüber hinaus kommt es auch zu personalen Erfahrungen, die positiv auf die Selbstwertschätzung und die Kompetenzüberzeugung der Schüler einwirken. Dies macht die Chance eines nachhaltigen und transferierenden Lernerfolgs besonders groß und Klettern als Inhalt und Thema für Lehr-Lern-Arrangements besonders wertvoll. In Kooperation mit der Mittelschule Abenberg wurde ein von der Regierung von Mittelfranken gefördertes, 8-wöchiges Projekt zum Thema Klettern in der Schule durchgeführt und wissenschaftlich evaluiert. Dabei kamen Selbst- und Fremdbeschreibungsverfahren zu Einsatz. Um einem sozialwissenschaftlichen Forschungsparadigma zu entsprechen, welches sowohl idiographische, als auch nomothetische Verfahren integriert, wurden qualitative und quantitative Verfahren trianguliert.

Die Nachhaltigkeit der Intervention wurde sichergestellt, indem es 2 Lehrkräften ermöglicht wurde, die Ausbildung zum Kletterwandbetreuer für bayerische Schulen zu absolvieren und das Projekt im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft an der Schule fortzuführen.

 

Schullandheimseminar in Hartenstein

 

Vom 27. – 29. 05 2011 führten Patrick Matros und Sabine Track mit 14 Studierenden das Seminar „Schullandheimaufenthalte gestalten“ in der Jugendherberge Hartenstein durch. Dabei ging es sowohl um theoretische als auch um praktische Inhalte.
Zunächst wurden organisatorische, pädagogische und rechtliche Dinge besprochen, die es bei einem Schullandheimaufenthalt zu beachten gilt. Im Anschluss daran stellten die Studierenden selbst ausgearbeitete Schullandheimkonzepte vor und führten mit der Gruppe Kooperationsspiele durch.
Höhepunkt des Seminars war für viele Teilnehmer die Wanderung zur Petershöhle, bei der jede Kleingruppe verschiedene Schwerpunkte (Orientierung, Tier- und Pflanzenwelt, Dokumentation in Bild und Ton) zu beachten hatte. Zum Abschluss des Seminars organisierte noch eine Gruppe einen City Bound durch Hartenstein. Positiv aufgenommen wurde bei den Teilnehmern die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis, das eigene Tun und Erleben sowie die angenehme Atmosphäre.

           

 

Am 14.12.2010 wurde im Rahmen des Seminars „Förderung von Sozial- und Sprachkompetenz innovativ – Hörfunkarbeit“, ein Projekt zum Thema „Supertalent“ durchgeführt. Nach einer Einführung in die Thematik wurde im Plenum ein fiktives Supertalent entworfen und gemeinsam Eckdaten festgelegt (Name, Talent, Alter, Herkunftsort, Besonderheiten bzw. Eigenheiten).

 

 

Jeweils zwei Studierende übernahmen eine Schülergruppe der Klasse 10M der Hauptschule Peiting, um verschiedene Hörfunkformate zu erarbeiten und aufzunehmen.

  • Vorbericht: Reportage
  • Auftritt und Jury-Kritik: Interview, Kommentar
  • Backstage-Bericht: Hörspiel/Live-Mitschnitt
  • Werbung: Spots
  • Karriere danach: Reportage
  • Umfrage

 

Am Schluss präsentierte jede Gruppe die Ergebnisse im Plenum.


 

Am 06.07.2010 wurde im Rahmen des Seminars „Förderung von Sozial- und Sprachkompetenz innovativ – Hörfunkarbeit“, ein Projekt zum Thema Fußball-WM durchgeführt. Jeweils zwei bis drei Studierende übernahmen eine Schülergruppe der Klasse 8M der Hauptschule Peiting, um verschiedene Hörfunkformate zu erarbeiten und aufzunehmen.

Dabei sind entstanden:

  • Reportage aus dem Fandorf
  • Live-Reportage zu einem Fußballspiel
  • Reise-Reportage über Südafrika
  • Umfrage zum Thema „Abseits“

 

Diese Aufnahmen wurden dann von den Studierenden zu einer fiktiven Radiosendung zusammen geschnitten und den Schülern präsentiert.

Die Schüler waren mit Eifer und Begeisterung bei der Sache und konnten unter fachkundiger Anleitung der Studierenden wertvolle Erfahrungen im Bereich der Sprachkompetenz und Aufnahmetechnik sammeln.

 

Abschlussbericht Boys Day 2011

Abschlussbericht Boys Day 2010

 

Am 08.05.2010 fand am Lehrstuhl eine Fortbildung zum Thema „Planspiel und Schule“ statt.

Die Teilnehmer, ob Einsteiger oder Experten, konnten sich in verschiedenen Workshops einen Überblick über die neuesten Methoden des Planspiels verschaffen. Die Inhalte waren breit gefächert – neben der Vermittlung von sozialen Kompetenzen und politischen Planspielen wurden schwerpunktmäßig die Möglichkeiten des Planspiel-Einsatzes in der Schule aufgezeigt. Außer theoretischen Grundlagen stand im Besonderen die praktische Umsetzung im Vordergrund – der Spaß am Spiel kam nicht zu kurz.

Tagungsimpressionen …

             

 

Die Tagung wurde in Kooperation mit SAGSAGA durchgeführt. Die SAGSAGA (Swiss Austrian German Simulation And Gaming Association – Gesellschaft für Planspiele in Deutschland, Österreich und Schweiz, e.V.) ist eine Vereinigung von Planspielexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die 2001 gegründet wurde, um die Planspielmethode zu verbreiten.

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auf der SAGSAGA-Homepage.